Leberader

Leberader

Leberader, die rechte Vena basilica, s.u. Armvenen c).


Pierer's Lexicon. 1857–1865.

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  • Leberader, die — Die Lêberader, plur. die n, in der Anatomie, der untere größere Ast der Achselader, welcher sich wiederum in die zwey Brustadern theilet. Bey den Thieren, wo sie innerhalb des Schenkels liegt, wird sie auch die Viertelader genannt …   Grammatisch-kritisches Wörterbuch der Hochdeutschen Mundart

  • Median — Mediān, ein aus dem Lat. medianus entlehntes und nur in einigen Zusammensetzungen übliches Wort, etwas zu bezeichnen, welches theils in der Mitte zwischen andern Dingen, theils aber auch von mittlern Größe ist, d.i. zwar größer als gewöhnlich,… …   Grammatisch-kritisches Wörterbuch der Hochdeutschen Mundart

  • Armvenen — Armvenen, die aus der Hand, dem Arm u. der Schulter das Blut zurückführenden u. endlich mittel od. unmittelbar in die Achselvene sich ergießenden Venen. Sie begleiten meist die gleichnamigen Arterienäste, so daß neben jedem von diesen 2 Venen… …   Pierer's Universal-Lexikon

  • Brustader, die — Die Brustader, plur. die n, in der Zergliederungskunst, zwey Äste der Leberader, welche sich zu beyden Seiten der Brust des menschlichen Körpers erstrecken …   Grammatisch-kritisches Wörterbuch der Hochdeutschen Mundart

  • Viertelader, die — Die Viertelader, plur. die n, bey den Thieren, und den ungelehrten Thierärzten, der Nahme einer Ader innerhalb des Schenkels, welche der untere größere Ast der Achselader ist, und bey dem Menschen die Leberader genannt wird …   Grammatisch-kritisches Wörterbuch der Hochdeutschen Mundart

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