Ungenossen [1]
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Ungenossen — Ungenossen, adj. et adv. nicht genossen. In der im gemeinen Leben üblichen R.A. das wird ihm nicht ungenossen aus oder hingehen, nicht ungeahndet, stehet ungenossen allem Anscheine nach irrig für genossen; daß aber dieses nicht sowohl zu genießen … Grammatisch-kritisches Wörterbuch der Hochdeutschen Mundart
Ungenossen [2] — Ungenossen, Personen, welche nicht Genossen, nicht von einem u. demselben Stande sind … Pierer's Universal-Lexikon
Heterogamie — Bild aus einem persischen Manuskript (zwischen 1556 und 1565). Die Partnerwahl ist der Vorgang für eine kürzere oder langfristigere Zeitdauer einen Beziehungspartner zu bestimmen. Beim Prozess der Partnerwahl spielen unterschiedliche Faktoren… … Deutsch Wikipedia
Partnerwahl — Brautwerbung. Bild aus einem persischen Manuskript (zwischen 1556 und 1565) Partnerwahl bezeichnet einen Prozess, in welchem Menschen Beziehungspartner auswählen. In diesem Prozess spielen unterschiedliche Faktoren eine Rolle, darunter sexuelle… … Deutsch Wikipedia
Ausgehen — Ausgehen, verb. irreg. S. Gehen, welches in doppelter Gattung üblich ist. I. Als ein Neutrum, und zwar wiederum, 1. Mit dem Hülfsworte seyn, aus einem Orte gehen. 1) Eigentlich, da es gemeiniglich absolute und mit Verschweigung des Termini a quo… … Grammatisch-kritisches Wörterbuch der Hochdeutschen Mundart
Ungenoß, der — Der Ungenóß, des ssen, plur. die ssen, Fämin. die Ungenossinn, der Gegensatz von Genoß, sowohl eine Person zu bezeichnen, welche mit der andern nicht gleiches Standes ist, als auch eine Person, welche kein Glied einer gewissen Gesellschaft ist.… … Grammatisch-kritisches Wörterbuch der Hochdeutschen Mundart
Bestattung der Todten — erscheint bei allen Völkern als eine Pflicht und gibt nach der Weise, wie sie geübt wird, einen Maßstab der Cultur eines Volkes, besonders in religiöser Beziehung. Die meisten Völker übergeben den Leichnam der Erde, bei anderen wird er verbrannt … Herders Conversations-Lexikon
Amtsrecht — Von Amtsrecht sollen die Amtleute reden. – Graf, 21, 242. Im Mittelalter hatte nicht blos jedes Land seine Weise, jede Stadt ihr Gesetz (s. ⇨ Stadtrecht), auch jeder Stand hatte seine Rechte und Pflichten, die für den Ungenossen nicht bestanden.… … Deutsches Sprichwörter-Lexikon
Dienstmann — 1. Der Dienstmann heisst eigen an der Schrift. – Graf, 50, 164. Mhd.: Alle dienstmann die heizent eigen an der schrift. (Wackernagel, 57; Ficker, 67, 71.) 2. Des Dienstmanns Hand ist die niederste am Lehne. – Graf, 559, 39. 3. Dienstmannen sind… … Deutsches Sprichwörter-Lexikon
Herr — 1. Ain Herr, der zu lugen lust hat, dess diener seind alle gottloss. – Agricola II, 221. 2. Alle sind Herren, wer ist Sklave? 3. Alles kamme unsem leiwen Heren alleine anvertruggen, awwer kein jung Méaken un kein draug Hög. (Westf.) Alles kann… … Deutsches Sprichwörter-Lexikon