Zungenschlundkopfnerv

Zungenschlundkopfnerv

Zungenschlundkopfnerv, s.u. Gehirnnerven J).


Pierer's Lexicon. 1857–1865.

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  • Zungenschlundkopfnerv — Zungenschlundkopfnerv, s. Gehirn, S. 471 …   Meyers Großes Konversations-Lexikon

  • Zungennerven — Zungennerven, sind auf jeder Seite: a) der Geschmacksnerv (Nervus gustatorius), Zweig des herabsteigenden Astes, des dritten Hauptastes des dreigetheilten Nerven (s.u. Gehirnnerven S. 68 f.), welcher, nachdem er Zweige an mehre Speicheldrüsen, an …   Pierer's Universal-Lexikon

  • Drosseladerloch — (Foramen jugulare), eine Lücke an der Basis des Schädels, von der Pyramide des Schläfebeines u. einem Ausschnitte des Hinterhauptbeines gebildet; nebst dem Gehirnast der inneren Drosselader tritt auch der Zungenschlundkopfnerv, der umschweifende… …   Pierer's Universal-Lexikon

  • Gehirnnerven — (Nervi cerebrales), die unmittelbar aus Gehirntheilen innerhalb der Schädelhöhle[68] entspringenden Nerven. Sie sind alle doppelt (daher auch Nervenpaare) u. bis auf kleine Abweichungen symmetrisch in ihrem Ursprung u. Verlauf. Sonst (nach Galen) …   Pierer's Universal-Lexikon

  • Glossopharyngĕus — (Nervus g.), Zungenschlundkopfnerv, Geschmacksnerv, s. Gehirn, S. 468, und Zunge …   Meyers Großes Konversations-Lexikon

  • Geschmack — (gustus), in physiolog. Bedeutung der Sinn, dessen hauptsächlichstes Organ die mit zahlreichen Nervenwärzchen besetzte Zunge (s. d.), ein minder wichtiges der weiche Gaumen ist. Von den 3 nach Ursprung u. Funktion verschiedenen Nervenästen,… …   Herders Conversations-Lexikon

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