Salicylwasserstoff

Salicylwasserstoff

Salicylwasserstoff, so v.w. Salleylige Säure.


Pierer's Lexicon. 1857–1865.

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  • Populīn — (Benzosalicin), C40 H22 O16 + 4 HO, findet sich neben Salicin in der Rinde u. in den Blättern von Populus trema, graeca u. alba. Man stellt es dar, indem man die Rinde dieser Populusarten mit Wasser auskocht, die wässerige Abkochung mit basisch… …   Pierer's Universal-Lexikon

  • Salicyl — (Spiroyl, Spiril, Salicoyl), ein hypothetisches, organisches, sauerstoffhaltiges Radical, welches im Salicin, dem Spiräaöl (salicylige Säure) u. Gaultheriaöl (salicylsaures Methyloxyd) vorkommt u. eine Reihe interessanter Verbindungen u.… …   Pierer's Universal-Lexikon

  • Salicylige Säure — (Salicylaldehyd, Salicylwasserstoff, Salicoylige Säure, Spiroylwasserstoff, Spirige Säure, Spirylige Säure, Spiräasäure, Spiräaöl), C16H6O4, wurde von Pagenstecher in dem ätherischen Öle der Blüthen von Spiraea ulmaria u. von Piria als Product… …   Pierer's Universal-Lexikon

  • Chinasäure — (Acidum cinchonicum), C28, H22, O22 + Aq., von Hoffmann 1790 entdeckt, von Henry u. Plisson, Liebig, Woskresensky, Stenhouse etc. näher untersucht, findet sich in der Chinarinde, wo sie an Kalk u. an Cinchonin od. Chinin gebunden ist. Sie wird… …   Pierer's Universal-Lexikon

  • Harn [1] — Harn (Physiol., Med. u. Chem.), das durch die Nieren ausgeschiedene Excretionsproduct des thierischen Organismus, welches hauptsächlich dazu dient, Wasser, lösliche Salze u. die Stickstoffverbindungen aus dem Organismus zu entfernen, welche durch …   Pierer's Universal-Lexikon

  • Iod — (Iode, Iodine, Iodeum, spr. I od, von ἰώδης, veilchenblau), I. chemisches Zeichen: I. od. Id., Atomgewicht: 127,1 (H = 1), 1586 (O = 100), zu den Halogenen gehöriges Element, wurde 1811 von Courtois, einem Salpeterfabrikanten in Paris, zufällig… …   Pierer's Universal-Lexikon

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