Gelag

Gelag

Gelag, Gastmahl, bes. auf gemeinschaftliche Kosten.


Pierer's Lexicon. 1857–1865.

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  • Gelag — 1. Auf das Gelag folgt die Zeche. 2. Bei freiem Gelag ist wohlfeil zechen. Holl.: Daar het vrij gelag is, is het goed gasten nooden. (Harrebomée, I, 216.) 3. Im Gelag müssen auch Narren seyn. – Petri, II, 399. 4. Inn gelagen vnd in schencken soll …   Deutsches Sprichwörter-Lexikon

  • Gelag, das — Das Gelag, des es, plur. die e. 1) * Eine jede Gesellschaft, deren Glieder durch gemeinschaftliche Gesetze mit einander verbunden sind. In dieser im Hochdeutschen unbekannten Bedeutung scheinet es noch im Oberdeutschen üblich zu seyn. Wenigstens… …   Grammatisch-kritisches Wörterbuch der Hochdeutschen Mundart

  • Gelage — Geläg (et) …   Kölsch Dialekt Lexikon

  • Geloog — Geloog, n, (auch Gelog, Jeloge, Jeloch, Jelooch, Geloch, Jelach, Jeläch, Gelag) ist ein aus dem Mittelalter stammender Begriff mit vielen Bedeutungen rund um ein geselliges Zusammensein: Treffen, Trinken, Gilde, Gruppe, Gemeinschaft, Bruderschaft …   Deutsch Wikipedia

  • Neunheilingen — Wappen Deutschlandkarte …   Deutsch Wikipedia

  • Gilde, die — Die Gilde, plur. die n, ein Wort, welches in Niederdeutschland und den mitternächtigen Ländern am bekanntesten ist. 1) Eine geschlossene Gesellschaft, welche zu gewissen Zeiten auf gemeinschaftliche Kosten schmauset, dergleichen Gesellschaften… …   Grammatisch-kritisches Wörterbuch der Hochdeutschen Mundart

  • Gelage — Ge|la|ge [gə la:gə], das; s, : üppiges und übermäßiges Essen und Trinken in größerem Kreis: ein wüstes Gelage fand statt. Syn.: ↑ Schmaus (veraltend; noch scherzh.). Zus.: Fressgelage, Saufgelage, Trinkgelage. * * * Ge|la|ge 〈n. 13〉 üppiges,… …   Universal-Lexikon

  • Gelage — Das Wort ist norddeutschen Ursprungs und seit dem 14. Jahrhundert bezeugt als geloch, gelog, geloyg, gelack, gelach und bedeutet ursprünglich ›Zusammenlegung‹, ›Zusammengelegtes‹ zu Trunk und Schmaus, wozu jeder sein Teil beiträgt. Die antike… …   Das Wörterbuch der Idiome

  • Unschuldiger — 1. De Unschuldige môt mit de Schuldige lîden. – Bueren, 182; Kern, 1537; Hauskalender, I. 2. Den Unschuldigen quäle nicht zu Tode. (S. ⇨ Schuldig 25.) – Graf, 300, 131. 3. Der Unschuldige kehrt sich nirgend an. Bei Tunnicius (635): De unschuldige …   Deutsches Sprichwörter-Lexikon

  • Burg Holtrop — p1p3 Burg Holtrop Entstehungszeit: 850 bis 900 Burgentyp: Niederungsburg Erhaltungszustand: Burstall …   Deutsch Wikipedia

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